E-Rechnung: Pflicht für Selbstständige und Unternehmen
Die E-Rechnung im B2B ist Pflicht. Empfangen muss jeder, Senden je nach Umsatz.

Ergebnis für dich
Für dich relevant, weil 1 passende interessen.
Du arbeitest selbstständig, sendest B2B-Rechnungen und nutzt {software}. Damit bist du direkt betroffen – Empfang muss heute, strukturierter Versand spätestens innerhalb der Übergangsfrist funktionieren.
Diese Angaben wurden berücksichtigt
- Statusangestellt
- BrancheVertrieb
Quelle: dein Demo-Profil. Oben über den Profilwechsler änderbar.
Diese Angaben würden die Analyse genauer machen
- Selbstständigkeit / Inhaber-Status
Im Demo-Modus über den Profilwechsler probierbar. In der echten App gezielt im Profil ergänzbar.
Was ist passiert?
Warum ist das wichtig?
Gesetz oder Gelaber
- Aussage
- Debatte
- Entwurf
- Kabinett
- Bundestag
- Bundesrat
- Beschlossen
- In Kraft
Wie wirkt sich das aus?
Gesetz verpflichtet zu E-Rechnung
Empfang muss technisch möglich sein
Senden im strukturierten Format folgt
Buchhaltungs- und Rechnungsprozesse anpassen
Business-Compliance
Dieses Thema betrifft primär Selbstständige und Unternehmen. Für Privatpersonen ist es i. d. R. nicht akut.
Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Verbindlich nur über Steuerberater/Finanzamt/Anwalt.
Datenmodul
Gesetz oder Gelaber
- Aussage
- Debatte
- Entwurf
- Kabinett
- Bundestag
- Bundesrat
- Beschlossen
- In Kraft
Was du kontrollieren kannst
- Empfangsadresse für E-Rechnungen einrichten
- Buchhaltungssoftware-Update prüfen
- Rechnungsvorlage auf strukturiertes Format umstellen
- Workflow mit Steuerberater abstimmen
Was du nicht kontrollieren kannst
- Gesetzliche Fristen
- Format-Vorgaben (XRechnung / ZUGFeRD)
- Rechnungsformate deiner Kunden
Was du beobachten solltest
- · Ankündigungen deiner Buchhaltungssoftware zu E-Rechnung
- · Hinweise vom Steuerberater
- · Schreiben des Finanzamts
- · Anforderungen deiner B2B-Kunden
Was warten kann
- · Kein Software-Wechsel, wenn deine aktuelle Lösung E-Rechnung unterstützt
- · Keine eigenen XML-Bastel-Lösungen
Was müsste passieren, damit es dringender wird?
- · Kunde lehnt deine PDF-Rechnung ab
- · Steuerberater meldet Frist innerhalb von 3 Monaten
- · Software stellt Support für altes Format ein
Konkrete To-dos
- highMit Steuerberater 15-Min-Termin zu E-Rechnung vereinbarenAufwand: 15min
- highBuchhaltungssoftware auf E-Rechnung-Support prüfenAufwand: 30min
- mediumEmpfangsweg für E-Rechnungen festlegen (E-Mail-Postfach)Aufwand: 15min
- mediumEine Testrechnung im strukturierten Format versendenAufwand: 30min
Analyse genauer machen
Je vollständiger dein Profil, desto präziser die Auswirkungen.
- Mobilität100 %
- Wohnen100 %
- Business · für diese Analyse wichtig29 %
- Haushalt67 %
Allgemeine Hinweise
- Empfangsfähigkeit prüfen
- Buchhaltungssoftware aktualisieren
- Steuerberatung einbeziehen
- Fristen beobachten
Mit Frieda weiterdenken
Frieda kann diese Einschätzung einfacher erklären, einen Plan oder konkrete To-dos vorschlagen.

Frieda übersetzt das in deinen Alltag.
Frage Frieda direkt zu „E-Rechnung: Pflicht für Selbstständige und Unternehmen“ – sie nutzt dein Profil (Autofahrer / Pendler) und antwortet kurz, konkret und ohne Hysterie.
Quelle
BundesfinanzministeriumIm B2B-Bereich ist die elektronische Rechnung verpflichtend. Empfangen muss jeder Unternehmer können, das Senden im strukturierten Format folgt nach Übergangsfristen.
Unsicherheit: Die konkreten Fristen hängen von Umsatz und Rechtsform ab. Diese Checkliste ist keine Steuerberatung – verbindliche Auskunft gibt dein Steuerberater oder das Finanzamt.
TrifftMich bietet KI-gestützte Orientierung und ersetzt keine Rechts-, Steuer-, Versicherungs-, Finanz-, Anlage- oder Behördenberatung.